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Haus Ahnefeld im umweltfreundlichen Glanz

Unser Umweltmanagementteam hat es angestoßen, der KV aufgegriffen, eine private Betreibergesellschaft unter der Leitung von Horst Roch umgesetzt:

Die Solarstromanlage auf Haus Ahnefeld bietet Gewinn in vielfältiger Hinsicht.

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Umwelt und Gesellschaft profitieren von der Reduktion der Co2-Emissionen, St. Jacobi erhält Einnahmen aus der Vermietung des Daches.

Zusätzlich wurde durch die - von der Betreibergesellschaft finanzierte - erforderliche Dachverstärkung der Wert des Objektes gesteigert. Die aufgesetzten Module bieten einen zusätzlichen Schutz gegen extreme Witterungseinflüsse. Bei der offiziellen Einweihung der Anlage brachte es Superintendent Andreas Kühne-Glaser auf den Punkt:
„Es stinkt nicht, es kracht nicht, still und leise macht es Energie“.

Horst Roch freute sich über die Resonanz der Besucher und dankte vor allem den Bewohnern des Hauses sowie den Nachbarn für deren Verständnis während der Bauphase. Angelika Lange erhielt einenBlumenstrauß für ihre unermüdliche Bereitschaft, die Handwerker einzulassen und zu betreuen.

Die private Anlage, deren Gesamtinvestitionskosten sich auf ca. 98.000 Euro belaufen, bestehe aus „Komponenten allererster Güte“, wie es Berend Reinink, der Chef der installierenden Firma, betonte.
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Nur dadurch könne ein Garantieversprechen von 25 Jahren gegeben werden. Die 30,8 kWp-Anlage (Kilowatt/Peak) soll rund 26.800 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen – das entspricht dem durchschnittlichen Bedarf von 6 Familien.